Sichere Amalgamentfernung mit Schutzmaßnahmen und Quecksilber-Entgiftung

Krank durch Quecksilber aus Amalgamfüllungen?

Symptome und gesundheitliche Folgen einer Quecksilbervergiftung

Dieses Video zeigt wie Quecksilber die Schutzhülle der Nerven zerstört. Dieselbe Nervenschädigung wird auch bei Multipler Sklerose beobachtet.

In der medizinischen Literatur werden über 150 verschiedene Symptome und Krankheiten beschrieben, die von Quecksilber verursacht oder mitverursacht werden können. Quecksilber ist nach Arsen und Blei die drittschädlichste Substanz für die menschliche Gesundheit. Vor allem aber ist es ein Nervengift.

Amalgamfüllungen sind die Hauptquelle für die Quecksilber-Belastung des Menschen. Weil die Folgeschäden erst Jahre und Jahrzehnte nach dem Legen der Füllungen auftreten, wird der Zusammenhang oft nicht erkannt.

Im Folgenden erfährst Du, welche Symptome und Krankheiten von Quecksilber verursacht oder mitverursacht werden können.

Allgemeine Symptome einer Quecksilbervergiftung

Müdigkeit, Erschöpfung und "Watte im Kopf"

Quecksilber vermindert den Sauerstoff-Transport im Blut und stört die Energieproduktion in den Zellen. Die Folgen können chronische Müdigkeit bis hin zum Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS) sein. Viele Betroffene schildern das Gefühl, sie hätten "Watte im Kopf".

Psychische Veränderungen und Gedächtnisprobleme

Quecksilber zerstört die Schutzhülle der Nerven und die Weiterleitung von Botenstoffen. Als Folge können Gedächtnisprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen, psychische Veränderungen und häufige starke Kopfschmerzen auftreten.

Taubheitsgefühle, Lähmungen und Zuckungen

Als Folge der Nervenschädigung können Taubheitsgefühle in Armen und Beinen, Zuckungen der Gesichts-Muskulatur und Lidkrämpfe auftreten. Teilweise kommt es zu Lähmungserscheinungen. Oft treten auch Sehstörungen, Schwindelgefühle und Störungen des Geruchssinnes auf.

Chronische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen

Parkinson-Krankheit

Schüttellähmung mit Zittern, Gliedersteife und Bewegungseinschränkungen. Studien zeigen, dass Parkinson-Kranke vor Ausbruch der Krankheit mehr Amalgam im Mund hatten als Gesunde.

Alzheimer-Krankheit

Geistiger Abbau (Demenz) und Verlust des Denkvermögens und des Gedächtnisses. In Gehirn und Blut von Alzheimer-Patienten konnten erhöhte Quecksilber-Werte nachgewiesen werden.

Amyotrophe Lateralsklerose

Zerstörung der Nerven in Gehirn und Rückenmark mit Lähmung der Atem-Muskulatur. Im Gehirn von ALS-Patienten wurden erhöhte Quecksilberwerte nachgewiesen.

Multiple Sklerose (MS)

Zerstörung der Nervenhüllen mit Taubheitsgefühlen, Lähmungen und Schädigung der Sehnerven. MS tritt hauptsächlich in Ländern auf, in denen Amalgam verwendet wird.

Fibromyalgie

Schmerzen am ganzen Körper vor allem bei Frauen zwischen 20 und 50 Jahren. Hohe Heilungsquoten nach sicherer Amalgamentfernung und Schwermetall-Entgiftung.

Diabetes Typ 2

Müdigkeit, Schwäche, Leistungs-Minderung, Depressionen und schlecht verheilende Wunden. Bei erhöhtem Quecksilber-Spiegel steigt das Diabetes-Risiko um 65 %.

Nierenerkrankungen

Quecksilbervergiftungen können zu Nierenschäden bis hin zum Nierenversagen führen. Deshalb dürfen bei Nierenkranken seit 1991 keine Amalgamfüllungen mehr gelegt werden.

Herz-Kreislauferkrankungen

Verminderte Durchblutung der Herzkranzgefäße und Herzschwäche. Bei Patienten mit Herzschwäche wurden bis um das 22.000-fache erhöhte Quecksilberwerte im Herz gefunden.

Verdauungsstörungen

Quecksilber kann Darmkrämpfe auslösen und die Nährstoff-Aufnahme blockieren. Die Folgen können Blähungen, Bauchschmerzen und chronische Darmentzündungen sein.

Unfruchtbarkeit und Quecksilbervergiftung bei Neugeborenen

Unfruchtbarkeit

Untersuchungen haben gezeigt, dass bei unfruchtbaren Frauen die Quecksilber- und Cadmium-Werte erhöht waren. In einer Studie wurden 77 % vorher unfruchtbarer Frauen schwanger, nachdem Amalgam sicher entfernt und der Körper entgiftet wurde.

Schwangerschaft und Stillen

Frauen mit hohen Quecksilberwerten haben häufiger Störungen der Regelblutung und Fehlgeburten. Eine Schwangere gibt bis zu 60 % ihres Quecksilbers über die Gebärmutter und die Muttermilch an ihr Erstgeborenes ab.

Chronische Pilzinfektionen und Tumorbildung

Pilze als Schwermetall-Depot

Bei Schwermetall-Belastungen kommt es oft zu einem Pilzbefall des Darmes - vor allem mit Candida albicans. Diese Pilze dienen dem Körper als Depot für die Schwermetalle, um sich selbst davor zu schützen.

Allerdings produzieren diese Pilze leberbelastende Giftstoffe und sog. Fuselalkohole, die zu Nährstoffmangel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Unterzuckerung, Frösteln, Blähungen und Schwindel führen können.

Krebs durch Quecksilber?

Quecksilber kann zu Schäden an der DNA (Erbinformation) führen und damit Entartungen der Zellen auslösen. Außerdem fördert es die Bildung sog. Freier Radikaler, die unter anderem Krebs verursachen können.

Nach einer neuen Theorie ist Krebs eine Pilzwucherung. Es konnten stark erhöhte Schwermetallwerte in Tumoren nachgewiesen werden. Außerdem konnten Tumore allein durch Schwermetall-Entgiftung ausgeheilt werden.